Hallo Leute :)
Am Dienstag war es endlich soweit, dass ich nach meiner Brustwarzenkorrektur im Februar zu meiner Brustvergrößerung antreten durfte.
Nachdem bei dem letzten Beratungsgespräch nun sehr schnell ein OP-Termin festgelegt wurde, hatte ich zuerst Probleme die Finanzierung zu sichern, um dann noch kurz vor der OP zu erfahren, dass mein Hausarzt verstorben war und ich Angst hatte, meine Blutwerte nicht mehr pünktlich zu bekommen, aber es klappte doch noch Alles. Meine erhöhten Leberwerte stellten kein Problem für die OP dar, machen mich aber nachdenklich.
So saß ich Dienstag morgen im Regionalexpress aufgeregt und euphorisch Richtung Dortmund. Als ich dort ankam schloss ich noch schnell die OP-Versicherung von Medasure ab und begann zu warten.
Mein OP-Termin war eigentlich um 13 Uhr, doch hatte die klinik an diesem Tag offenbar große organisatorische Probleme, sodass ich erst um 18 Uhr auf mein Zimmer konnte und um 20 Uhr operiert wurde. Ich war extrem angesäuert, vor Allem da ich die ganze Zeit nüchtern bleiben musste, doch eine liebe Schwester hat mich wieder aufgemuntert und als es dann an die OP ging, war ich wieder euphorisch.
Zuerst wurde mir alles angezeichnet, durch die Implantate wurde auch meine Unterbrustfalte weiter nach unten versetzt, dann gings in den OP und ich bekam erstmal das Beruhigungsmittel, wodurch es mir einfach nur gut ging. Irgendwann hatte ich dann einen Filmriss. Als ich wieder aufwachte hatte ich starke Schmerzen, doch ich bekam dann ein Schmerzmittel und es wurde erträglich. Ich wagte einen ersten Blick
und war erstmal sehr happy über die neue Aussicht. Als ich später aufstehen konnte war ich positiv überrascht, wieviel stimmiger mein Körper mit dem neuen Vorbau aussah.
Eure Nina

