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Samstag, 15. April 2017

Fazit zu Transition bei Gender Dysphoria aus 4 1/2 Jahren

Transitionieren. Vor 5 Jahren erschien es mir der einzig gangbare Weg. Doch der Weg ist voller Steine. Wie ich dazu kam und was Alles ziemlich schief läuft in der somatischen Behandlung und mit Sicherheit für zahlreiche Selbstmorde verantwortlich ist in diesem Artikel.

Wenn ein Wunsch so machtvoll ist, das man ihm nachgeben muss obwohl man ihm nicht nachgeben will, dann ist die freie Entscheidung ausgehebelt. Gegen Ende starrte ich in die Leere. Reagierte oft nicht mehr auf direkte Ansprache. Ich habe es gehasst. Von den in mich gesetzten Erwartungen über die hässliche Virilisierung während meiner Entwicklung, von der fettigen Haut bis zu meinem steinharten Körper über die ständigen Erektionen und die Abneigung gegenüber meinen Genitalien. Vom Bartwuchs über die Akne und die hässliche Mature Haarlinie.


Und trotzdem hatte ich gelernt dieses dumme Alphamännchen-Spiel zu spielen. Und das war tatsächlich auch noch das Einzige was daran Spaß gemacht hat, weil ich darin echt gut war und es der beste Weg war Anerkennung zu bekommen. Wobei ich sagen muss, es war auch echt nicht mein Ding wenn ich damals angestarrt wurde wenn die Gruppe eine Entscheidung hätte treffen sollte oder solche Späße. Mein Wunsch muss nicht zur allgemeinen Handlungsmaxime werden, ich hasse Egoismus, aber Egoismus ist eine Charaktereigenschaft die bei Männern gut funktioniert. Weil Frauen das meistens mitmachen und Betamännchen Nichts zu sagen haben. Das Einzige was ein junger Mann braucht ist ein Willen und eine Tonne Narzissmus. Naja und Muskeln vielleicht. Denke schon das die den Alpha-Anspruch untermauern^^

5 Jahre später
Leider ist dieser Trans*-Kram auch ziemlich frustrierend. Die Steine die einem anfangs in den Weg gelegt werden sind ein Bisschen nervig aber kein Problem, problematisch ist, das der ganze Kram so  furchtbar teuer ist.



Wulstige Stirn, Mature Haarlinie, sehr breite Nase und ein ausgeprägter Kieferknochen sowie das Fehlen von Wangenknochen und gerade Augenbrauen wirken maskulin. Ein oder zwei dieser Merkmale findet man auch bei vielen Frauen wodurch die Gesamtharmonik aber bereits gestört ist. Meine Mutter würde es diffus als "Da stört mich etwas an der ihrem Gesicht" beschreiben, wenn beispielsweise das Kinn sehr breit und lang ist. Demgegenüber sind viele Männer mit eher femininen Gesichtszügen nicht per se unattraktiv, weswegen Transmänner oft auch sehr sehr hübsche Kerle abgeben. Hormontherapie bewirkt keine deutliche Veränderung der Gesichtsstruktur mehr. Zwar sind meine Wangenknochen ein wenig gewachsen, aber das macht eigentlich keinen Unterschied.

Ansonsten vesteht sich von selbst das die intrasexuellen Unterschiede in Bezug auf Körpergröße, Intelligenz usw. bei Männern stärker ausgeprägt sind weil das Y - Chromosom eigentlich nur für die männliche Fruchtbarkeit zuständig ist und das zweite X-Chromsom fehlt das eine ausgleichende Wirkung auf das Andere hat. Der Geschlechtsdimorphismus bedingt zusätzlich eine durchschnittliche Längendifferenz zwischen Männern und Frauen um soweit ich weiß duchschnittlich 10 Zentimeter. Ferner ist der Brustkorb bei gleicher Körpergröße im Schnitt etwas größer was wohl auch der größeren Lungenkapazität geschuldet ist.

Worauf ich hinaus will? Bei der Transition kommt selbst wenn wir die Stimme weg lassen selten eine feminin wirkende Frau heraus wenn die Pubertät einmal durchlaufen wurde, was bei cis-Frauen relativ selten ist, aber selbst wenn eine große Frau beispielsweise duch PCOS virilisiert hat sie meistens das Glück relativ klein zu sein und eher feminine Gesichtsknochen zu haben. Bei Transfrauen geht das Spiel auf die nächste Ebene. Man muss gut aussehen ansonsten wird man aufgrund der Vergangenheit stets ein rotes Tuch sein, denn selbst wenn eine Cisfrau genauso maskulin wirkt, wird ihre geschlechtliche Eindeutigkeit natürlich selten in Frage gestellt, während ein Verschweigen der transsexuellen Vergangenheit aber irgendwo zwischen schwer zu praktizieren bis emotionaler Betrug zu verorten ist und nach dem Bekanntwerden sofort nach Männlichkeit gesucht wird.

Beispiel: Meine Hände sind keine Pranken oder sowas, meine Mutter hat nur minimal kleinere Hände aber ist selbst 15cm kleiner. Trotzdem werden Leute immer dazu neigen meine Hände als besonders groß zu betrachten sobald sie von der Vergangenheit wissen.

Aus diesem Grund ist plastische Chirugie zumeist notwendig. Das viele Ärzte unsaubere Arbeit leisten ist eine Sache. Das allerdings keine Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich ist, it ein Desaster, denn alleine eine Forehead Reconstruction mit Hairline Lowering + Brow Lift ohne zusätzliche Haartransplantation schlägt sich mit ungefähr 10.000 Euro nieder. Gerade diese Operation eigentlich absolut notwendig wenn sich eine Augenbrauenwulst ("Neandertalerstirn") ausgeprägt hat, da eine Augenbrauenwulst auch in der Forensik so ziemlich das sicherste Indiz für einen XY-Chromosomensatz ist. Kosten von deutlich über 20.000 Euro alleine für das Gesicht sind keineswegs unrealistisch. Dazu kommen eventuelle Kosten für eine Brustvergrößerung (keine Kostenübernahme wenn natürlicherweie Cup A erreicht wurde).

Dann geht es um die geschlechtsangleichende Operation. Es handelt sich hierbei um einen Eingriff, bei dem aus den männlichen Genitalien weibliche Genitalien nachempfunden werden. Leider sind die meisten Ärzte wenig innovativ und nutzen eine Methode die bereits uralt ist und entwicklungsphysiologisch ein anatomisch suboptimales Resultat liefert das weder ausreichend Feuchtigkeit liefert noch richtig authentisch aussieht.

So ein Ergebnis bekommt man am Ehesten in Thailand. Die Gesetzeslage verbietet den gesetzlichen Krankenkassen die Kostenübernahme für Operationen im außereuropäischen Ausland obwohl die Kosten in Deutschland vermutlich nicht geringer sind.

Die geschlechtsangleichende Operation bei Dr Suporn schlägt momentan mit knappunter 16000 Euro zu Buche. Dazu kommen natürlich Reise-, und Hotelkosten etc.

Trotzdem ist es schwierig sich in Deutschland operieren u lassen wenn man genau weiß, das in Thailand ein besseres Ergebnis erzielt wird - und zwar optisch, funktional und im Bezug auf die Wartung.

Denn dank Chonburi Flap erhält die Vagina einen eigenen G-Punkt statt wie bei der penilen Inversion auf die Prostata zu setzen - diese wird im Laufe der Jahre immer mehr Schrumpfen. Ferner ist die Feuchtigkeit meistens sehr gut und damit besteht auch die Grundlage für eine gesunde Scheidenflora - und nach der längeren Heilungsphase bestehen keine Schrumpfungstendenzen (Vaginalaplasie) mehr wie nach der Penilen Inversion. Die Klitoris wird anatomisch richtiger gestaltet und insbesondere die Klitorisschenkel - also die großen Schwellkörper die in Deutschland im Müll landen - rekonstruiert. Wenn man die GaOP möchte führt meiner Einschätzung nach kein Weg an Chonburi vorbei wenn man daran interessiert ist nicht einfach ein drittes Loch sondern eine anatomisch möglichst korrekte Vagina zu bekommen. Die Krankenkassen müssten verpflichtet werden die Kosten für die Operation im Ausland zu übernehmen oder die Methode endlich auch in Europa angewandt werden.

Hinzu kommen weitere Kosten für Korrektureingriffe nach minderwertiger ärztlicher Leistung. Klar,man kann auch versuchen die Ärzte zu verklagen und blabla, aber ernsthaft?

Das Problem an der Sache ist Folgendes: Macht man die Transition nicht, ist das Risiko groß das man sich irgendwann umbringt weil man die Körperlichkeit nicht mehr erträgt. Macht man die Transition aber wirkt noch relativ maskulin, ist das Risiko groß das man sich irgendwann umbringt weil man gesellschaftlich nicht akzeptiert wird. Macht man die Transition und das Ergebnis der geschlechtsangleichenden Operation ist unbefriedigend ist das Risiko groß das man sich irgendwann umbringt. Eigentlich müsste man in dem Fall auf eine"Rückumwandlung" bestehen weil die Kosten für einen Penoidaufbau ungefähr 50.000 betragen - einfach damit die Krankenkasse keinen Profit damit gemacht hat am Patientenwohl zu sparen.

Selbst zehn Jahre nach der genitalangleichenden Operation ist das Risiko eines (dann nicht mehr) transsexuellen Menschen durch Suizid zu sterben zwanzig Mal höher als in der Normalbevölkerung. Und ich bin mir sicher, das dutzende Leben nicht auf dem Bordsteinpflaster enden müssten, wenn man das (für Krankenkassenvverhältnisse, ein Bluter kostet zB ungefähr 100 Millionen während seines Lebens) wenige Geld ind ie Hand nehmen und in die Gesundheit der Patienten stecken würde statt auf irgendwelchen Richtlinien zu beharren.

Das würde auch volkswirtschaftlich Sinn machen, denn obwohl geoutete Transsexuelle laut Antidiskrimminierungsbericht des Landes NRW im Schnitt gebildeter sind als die Allgemeinbevölkerung, ist Arbeitslosigkeit ein verbreitetes Problem das 1. mit dem Mangel an gesellschaftlicher Akzeptanz nicht-binär wirkender Menschen gegenüber und 2. mit dem schlechten psychischen Gesundheitszustand der Patienten zu erklären ist.

Aber naja, beharren wir lieber aus Prinzip auf irgendwelchen Richtlinien und scheißen auf Transmenschen, weil wir ja ach so christlich sind das wir sowas nicht unterstützen können. Ihre CDU. Oder so ähnlich.

Mein Fazit

Ich hätte lieber AIDS als Gender Dysphoria. Beides ist gesellschaftlich diskrimminiert. Für AIDS gibt es keine Heilung aber ansonsten lebt man bis auf die Pillen relativ beschwerdefrei und ist auch nicht wirklich ansteckend spätestens mit Kondom nicht - für Gender Dysphoria gibt es eine Heilung aber der Zugang dazu ist nur einer schmalen Elite ("Bonzen") oder ein paar wenigen Glücklichen möglich die früh genug mit Hormontherapie angefangen haben. Ansonsten ist der Kampf um die richtige Therapie einer der sich über sehr viele Jahre hinzieht und oft extreme Maßnahmen zur Geldbeschaffung erfordert, einen dabei psychisch aufreibt und finanziell ruiniert. Und auch in diesem Fall braucht man lebenslang Pillen. AIDS ist besser. Da behandeln einen die Ärzte auch gerne, weil die dafür Extra-Budget kriegen.

Meine persönliche Entscheidung für das weitere Vorgehen ist noch nicht getroffen. Ich befürchte ohnehin das mein "todsicherer Plan" irgendwann greifen könnte egal welchen Weg ich gehe, denn es ist, egal was ich mache, immer nur ein Kompromiss. Und der beste Kompromiss steht mir finanziell wohl nicht zur Verfügung. Vielleicht komme ich trotzdem - in die ein oder andere Richtung (Shemale max fem / Androgyn männlich / GaOP max fem) - an einen Punkt an dem ich sagen kann "Hier bin ich jetzt und mit diesem Zustand kann ich leben. kA Androgyn-feminin mit Penis ist jedenfalls nicht wirklich optimal. Wenn ich aber eins sicher sagen kann, dann, das die Krankenkassen und das Gesundheitssystem dabei nur eine nebensächliche Rolle gespielt haben.

Montag, 8. September 2014

Nadelepilation - Die ersten Male


Hallo Menschen :)

Heute berichte ich von meinen ersten Erfahrungen mit der Nadelepilation.


Erste Behandlung

Zuerst einmal ist die negativste Nebenwirkung das deutliche Unwohlsein, dass Haus mit 24 Stunden alten Stoppeln zu verlassen, man spürt das einfach und man weiß es und das macht mich nervös, Nervösität ist Stress und Stress fördert bei mir depressive Episoden, was ich gleich nach der ersten Behandlung feststellen durfte.

Aber ansonsten: Beim ersten Mal habe ich mir gewünscht, man möge doch bitte am Kinn anfangen. Beidseitig des Kinns sind noch zwei kleine dichte Felder von dicken Haaren, genauso wie noch viele dünne Haare im Kotlettenbereich und entlang des Kieferknochens (darüber sehr ausgedünnt) wachsen, wenige aber dafür halt über die ganze Fläche verteilt am Halsbereich und unter dem Kiefer. Jedenfalls stört das Kinn mich am Meisten, erstens weil es zentral im Gesicht ist, zweitens weil ich es dort als erstes fühle.

So fing die erste Behandlung an. Die ersten "Stiche" merkte ich kaum und dachte "Lol, dass hast du dir aber schlimmer vorgestellt", doch nachdem die Haut langsam immer gereizter und geschwollener wurde, wurde es mit jedem Haar schmerzhafter und nach 30 Minuten ballte ich meine Hände zu Fäusten um die "Fluchtenergie" zu bündeln. Nach 47 Minuten wird die Sitzung beendet.

Mein Kinn sah gut geschwollen, aber ungefähr meinen Erwartungen entsprechend aus. Am nächsten Tag bildeten sich 6 Pickel, Einer davon war wirklich sehr groß. Fünf Tage nach der Behandlung ist die Schwellung zurückgegangen, aber die Pickelwunden verheilen natürlich immer noch. Es war also wirklich ein furchtbar demotivierendes Erlebnis.

Zweite Behandlung

Die zweite Behandlung habe ich aufgrund morgendlichen Unwohlseins und weil ich wiedermal erst um 6 Uhr eingeschlafen bin abgesagt. Eine Woche später hatte ich dann den nächsten Termin. Diesmal habe ich nur noch die Stelle unrasiert gelassen, die ich auch zur Behandlung freigeben wollte. Diesmal lies ich mich auch nicht mehr am (immer noch nicht vollständig abgeheiltem) Kinn behandeln, sondern überlies der Behandlerin die gesamte Seite rechts vom Kinn und die geschaffte Fläche war aufgrund der hier geringeren Haardichte deutlich größer. Da ich Tramadol eingenommen hatte fühlte ich auch keine Schmerzen, nur ein leichtes Unwohlsein. Außerdem war es weniger schmerzhaft und ich bekam nur noch einen Pickel. Auch die Rötung war nach wenigen Stunden bereits verschwunden.

Dritte Behandlung

Nachdem ich wegen Schlafstörungen und Depressionen schon wieder eine Behandlung verpasst hatte, hatte ich letzten Freitag den dritten Behandlungstermin. Diesmal wurde ich von einer anderen Frau behandelt und ließ diesmal besonders Problemstellen behandeln, beispielsweise eine Falte am Hals die sehr schwer gründlich zu rasieren ist oder die Kante des Kiefers, außerdem noch ein paar Haare am Kinn. Ich hatte nur noch ein paar entzündete Poren und ein Pickelchen - nichts im Vergleich zu dem was ich bei der zweiten oder gar der ersten Behandlugn erlebt hatte. Die Schmerzen hielten sich sehr im Rahmen auch wenn ein paar Haare immer deutlich schmerzhafter sind als die Anderen.

Ergebnis

Ob ein Ergebnis zu sehen ist, ist schwer zu sagen. Durch das Zupfen nach dem Elektroschock sind die Haare natürlich wie bei einer normalen Epilation erstmal sowieso ausgeschaltet. Fünf Wochen sind also kein ausreichender Beobachtungszeitraum. Dennoch sieht es im Moment so aus als hätte es schon ein Bisschen was gebracht, auch wenn natürlich leider immer noch viele Behandlungen nötig sind.

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Durch die zwei Brust-OPs und die Akne habe ich im Brustbereich relativ viele Narben. Doch statt einer Narbentherapie die die Narben verbessern aber nicht verschwinden lassen könnte und zudem relativ teuer wäre habe ich mich entschieden mich tatoowieren zu lassen.

Am 17.09. habe ich einen Beratungstermin zur Haartransplantation in die Ecken (hier auf dem Bild kann man die rechte Ecke sehen) um mir einen runden Haaransatz machen zu lassen.


Ansonsten ist meine Akne endlich zurückgedrängt die vor fünf Wochen meine Stirn überfallen hat und mir geht es auch psychisch wieder besser.

Soo das wars für diesmal, bis bald :)

Bis bald :)

Nina <3

Freitag, 11. Juli 2014

Psychologische Effekte von Östrogenen


Hallo Leute :)

Heute mal ein Thema, dass ohnehin kontrovers diskutiert wird. Viele werden sagen, dass ich Schwachsinn schreibe, Andere, dass sie ähnliches beobachtet haben und wieder Andere, dass bei Ihnen was Anderes passiert ist.

Tatsachen sind nunmal, dass die Psyche nicht alleine von Sexualhormonen beeinflusst wird, zwei Leute sogut wie niemals das gleiche Hormonprofil im Bezug auf die verschiedenen Sexualhormone
(Testosteron, Progesteron, Östrogen sowie die weniger aktiven Metaboliten die dennoch die Rezeptoren besetzen)  haben und sowieso jeder Mensch aufgrund seiner Genetik anders auf Botenstoffe reagiert. Die hier dargestellten psychologischen Effekte von Östrogenen sind also subjektiv und es wird sehr viele Menschen geben, die Anderes erleben.

Dennoch ist es angesichts meines Termines bei der amtsärztlichen Psychologin/Psychiaterin ein Thema über das ich momentan wieder einmal nachdenke und das Fazit möchte ich gerne mit Euch teilen.


Donnerstag, 8. August 2013

Meine seelische Verfassung


Hallo Leute :)

In einem meiner letzten Beiträge wurde Interesse an meiner seelischen Verfassung geäußert. Aus diesem Grund werde ich das heute behandeln.

Vorher allerdings möchte ich nicht verheimlichen, dass ich den Arbeitsbeginn verschieben musste. Meine finanzielle Situation ist momentan sehr schlecht, weil ich bislang noch immer keine Leistung durch die Agentur für Arbeit erhalten habe. Auch den Mobilpass habe ich noch nicht erhalten. Aus diesem Grund konnte ich die Kosten für ein Monatsticket bis zu meiner Arbeitsstelle nicht aufbringen. Ich denke allerdings nicht, dass die Arbeitsaufnahme mein größtes Problem darstellt, ich war noch nie lange arbeitslos und hatte schon viele verschiedene Jobs in meinem noch relativ jungem Leben.

So und nun zum Kernthema des heutigen Beitrags:

Meine Verfassung schwankt ziemlich stark zwischen kopflos glücklich und suizidal. Manchmal ist es mir möglich, mich gut zu finden, manchmal kann ich es mit einem Grinsen ab tun, wenn ich merke, dass ich doch mal Aufmerksamkeit auf mich ziehe. Manchmal freue ich mich über den Blick in den Spiegel. Doch oft ist es noch immer so, dass ich mich anschaue und einfach nur den Wunsch habe, das Alles zu beenden. Meine Schultern sind dabei wohl mein größtes Problem, da man sie leider sehr dominant sind und ich nicht weiß, ob sich hier eine Veränderung einstellen wird, die es mir möglich machen wird, damit einigermaßen zufrieden zu sein.

Natürlich bin ich nicht so blöd zu glauben, nach 9 1/2 Monaten müsste ich schon perfekt sein. Mein Problem ist auch weniger der Jetzt-Zustand als der befürchtete Wie-könnte-es-sein-Zustand. Mein Wunsch war nie, etwas Besonderes zu sein. Meine Angst vor dem Outing war es, immer ein Freak zu sein. Und ich werde meine Einstellung auch kaum ändern und mich darüber freuen, (körperlich) anders zu sein als andere Menschen. Und diese Ängste sind es, die mich noch immer schwer belasten und mich zuweilen in Antriebslosigkeit und Depressionen versinken lassen. Dazu kommt natürlich die Belastung dadurch, mich mangels Partnerschaft alleine zu fühlen.Gleichzeitig kann ich mich mit meinem Körper aber auch nur schwer dazu durchringen, wirkliche Nähe zu einer anderen Person zuzulassen. Es ist nicht so, als wäre nicht hier oder da der ein oder andere Flirt gewesen - es ist aber trotz Allem extrem schwierig.

Ansonsten bin ich wirklich sehr froh, dass ich hier in Eitorf wieder einen soliden Freundeskreis habe, der mir einigermaßen Stabilität gibt und mich vor so ganz extremen Schwankungen wie noch in Münster bewahrt. Ich habe meine Freunde wirklich lieb und ich weiß, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Auch wenn ich manchmal sehr nervig sein kann :P

Okay, ich denke damit ist für den Moment Alles gesagt. Ich mache mich dann jetzt auf den Weg zur ARGE und hoffe, nun endlich eine Zusage für mein Arbeitslosengeld II zu bekommen. Vielen Dank fürs Lesen.

Liebe Grüße :)
Eure Nina <3

Mittwoch, 17. Juli 2013

Estradioltabletten wirken nicht mehr - First Pass oder Lipophilie?

Hallo Leute :)

Wieder aufkeimender Bartwuchs, keine Brustschmerzen und wieder häufigere sexuelle Erregung, Depressionen, leichte Gesichtsvirilisierung - Zeichen die ich so deutete, dass ich wieder mit Antiandrogenen anfangen sollte. Seit einer Woche nehme ich daher wieder 50mg Spironolacton. Leider habe ich inzwischen erkannt, dass diese Testosteron Upregulation nur die zwangsläufige Folge mangelnder Östrogenisierung war.

Wie kann das sein, wo ich doch 4x2mg Tabletten mit Estradiolhemihydrat täglich genommen habe? Dafür gibt es zwei mögliche Erklärungen:

- Die Resorption ist zu gering
- Der First-Pass-Effekt ist zu stark geworden.

Ich persönlich gehe davon aus, dass Beides zutrifft. Estradiolhemihydrat als lipophiler Wirkstoff wird schlechter resorbiert und die hohen zugeführten Dosen veranlassen die Leber die hepatische Clearance zu erhöhen. Nach dem Wechsel von Estradiolvalerat auf Estradiolhemihydrat im März hatte ich oft das Gefühl trotz höher Dosen nicht ausreichend östrogenisiert zu sein.

Nun weiß ich also woran es liegt. Bewiesen habe ich mir das gestern mit Highdose Gynokadin (transdermale Applikation von Estradiolhemihydrat = kein First-Pass-Effekt). 5 Hub Gynokadin (3.75mg E2) erbrachten das erste Mal seit 2-3 Wochen ein Ziehen in der Brust. Heute fühle ich mich viel besser körperlich (Haut ist wieder voll am Kribbeln und ich fühle mich wohl) als die letzten Tage.

Daher stelle ich jetzt auf
2 Hub (1.5mg E2)+2 mg EstradiolVALERAT (1.55mg E2) morgens und 4 Hub (3mg E2) Abends um. Ich denke dann geht es bald wieder vorwärts ;)

Also: HRT genau beobachten und was draus lernen, es ist nun einmal eine individuelle Geschichte. Vielleicht hilft dieser Post Ja auch bei einer Selbsterkenntnis ;)

Bis bald :)
Eure Nina <3


Montag, 31. Dezember 2012

2012: Ein Jahresrückblick

Aktuellstes Bild: 20.12.2012
Heute ist Silvester und damit gibt es Anlass genug für einen Jahresrückblick 2012 - unter Anderem auch mit neuen Bildern aus diesem Jahr, die ich jetzt erst wieder aus meinem Handy geholt habe.

Vorwort

Für mich war 2012 natürlich ein furchtbar wichtiges Jahr in meiner Selbstfindung. Mein bestandener Führerschein, mein erstes und mein zweites Auto, die Arbeit mit meinen tollen Kollegen bei Kabel Deutschland, das Splash Festival und unser Trip nach Bologna sind natürlich gewesen. Am Wichtigsten aber war definitiv, dass ich durch das Durchstehen massiver Ängste über Monate hinweg schlussendlich gelernt habe, mich so anzunehmen wie ich nunmal bin und auch dazu zu stehen. Nocheinmal danke an Svenja für ihren Blog und an Nicole dafür, dass sie mir mit Ihren Emails sehr geholfen hat in meiner Anfangszeit. Am Meisten aber gilt mein Dank Jenny, die, auch wenn es für sie unmöglich war, weiter mit mir zusammen zu sein, mir sehr viel Mut gemacht hat, meinen Weg zu gehen. Und für eine lange, lange Zeit, in der sie mir ein wenig Glück und Geborgenheit in dieser Welt gegeben hat.

Januar - Juli

Zwischen Januar und Juli verging viel Zeit. In dieser Zeit merkte ich, dass es einen Namen für das gibt, was meinen Kopf schon sehr sehr lange beschäftigt. Ich las sehr viel über die Möglichkeiten der Behandlung bei Transsexualität, über die Lebensgeschichten anderer Betroffener, darüber, wie das Leben als Transsexuelle nunmal ist. In dieser Zeit begannen die Ängste dich ich seit Jahren immer wieder Mal hatte, wieder an Macht zu gewinnen und es fiel mir immer schwerer, damit umzugehen. Meine Gedanken kreisten fast ausschließlich noch um die Transsexualität und ob ich es tun könnte. Umso öfter ich mir dachte, vor zwei unmöglichen Wegen zu stehen, entweder als Transsexuelle oder weiter mit der Gewissheit, dass etwas mit mir nicht stimmt und es immer schlimmer werden wird, desto stärker wurde das Gefühl, in einer ausweglosen Situation zu sein und ich wurde verzweifelt und begann langsam, in Depressionen abzurutschen, die ich aber noch gut verbergen konnte.

Bei meiner Arbeit spielte ich natürlich weiterhin gute Laune, die menschlichen Kontakte lenkten mich zumindest ein wenig davon ab. Auch meine Freundin sollte nicht allzu viel davon merken, außer das ich nun begann, manchmal in die Leere zu starren und nicht mehr ansprechbar war.

"Neue Bilder" aus dieser Zeit

20.05.12
21.06.12
30.06.12
Ich finde, man sieht mir auf allen Fotos an, dass es mir ganz eindeutig nicht gut ging in dieser Zeit.

Ansonsten bestand ich in dieser Zeit meinen Führerschein (nach 2 gescheiterten Anläufen die mich beide zu einem Zusammenbruch brachten) und kaufte mein erstes Auto.

02.05.12
Mein erstes Auto <3 Seat Ibiza '98, 02.06.12


17. Juli - Anfang November

Am 17. Juli gab ich meine Beschäftigung bei Kabel Deutschland auf und hatte nun noch mehr Zeit zum Nachdenken. Dies führte dann dazu, dass meine Depressionen sich noch weiter verschlechterten und meine Verzweifelung mit jedem Tag wuchs. Es konnte gar nicht anders enden, als das meine Freundin nun merkte, wie schlecht es mir ging. Sie wollte nun wissen, warum. Und so kam es, dass sie mir in der Nacht des 02. August dann mit ihrer beharrlichen Art (stundenlanges Fragen^^) mein Geheimnis entlockte. Sie reagierte natürlich sehr geschockt, aber auch recht verständnisvoll und tröstete mich. Es war eine sehr emotionale Nacht und als wir dann um halb 6 schlafen gingen, war es mir natürlich vollkommen aus dem Bewusstsein entflohen, dass ich um 8 einen Termin beim Arbeitsamt hatte.

Es tat gut, dass es nun zumindest bei Ihr raus war. Gleichzeitig hatte ich dadurch aber natürlich weitere Ängste bekommen, so wurde die Trennung erstmals ein ernsthaftes Thema. Dafür half sie mir, zumindest in ganz kleinen Schritten, ein wenig zu leben und konnte mir nun, nachdem sie Bescheid wusste, mehr Verständnis und Trost spenden.

In dieser Zeit war die Verzweifelung dennoch noch sehr, sehr präsent. Oft begann ich beim Autofahren zu rasen mit dem Gedanken, einfach grade aus gegen die Leitplanke zu krachen. Die Raserei wurde mir bei regennasser Fahrbahn dann zum Verhängnis, zwar habe ichs glücklicherweise nicht fertig gebracht, in eine Leitplanke zu rasen, doch verlor ich die Kontrolle über das Fahrzeug, dass sich dann nach einer Kurve um 180 Grad drehte, auf die andere Fahrbahn rutschte und dort mit der Leitplanke kollidierte. Ich rutsche noch einige Meter die Leitplanke entlang.

Dies endete dann damit, dass es von einem Schrotthändler abgeholt wurde:

29.09.12
Es tat mir weh ihn sehen zu gehen, ich mochte den Wagen. Doch ich freute mich natürlich auch über seinen Nachfolger:

Renault Megane 1.6e '98, 25.09.12

 Es gab aber auch kleine Momente, in denen ich mich freuen konnte.

09.09.12
Der Gedanke an meinen anstehenden Auszug und die damit gegebene Freiheit, endlich ohne Angst vor Entdeckung durch meine Familie mit der Transsexualität umzugehen, gaben auch Auftrieb. Natürlich wusste ich aber auch, dass es meine sowieso schon angeschlagene Beziehung zu Jenny extremst belasten und vermutlich zerstören würde, was mich runterzog.

03.10.12


Drei Tage nach meinem Umzug kam so beispielsweise schon meine erste neue Unterwäsche, die alte habe ich danach nie wieder angefasst. Ich besorge mir Citalopram gegen meine Ängste und als es besser wurde, konnte ich endlich anfangen, ich selbst zu sein.

02.11.12
Ende Oktober begann ich mit Hormonen und zeitgleich mit meinem neuen Leben, am 05. November outete ich mich dann gegenüber meiner Familie - am 11. November folgte mein öffentliches Outing bei Facebook. 

November - 31.12.12
Meine Ängste begannen zu schwinden und im gleichen Maße überkam mich eine Glücklichkeit und Leichtigkeit, von der ich immer geträumt hatte. Ich bin absolut glücklich seitdem und seit ich auch die Veränderungen durch die Hormone (1 Monat, 2 Monate) merke und die IPL begonnen (21.11.) habe. Ich denke Ihr könnt ganz gut und ausführlich in meinem Blog nachlesen, was sich in diesen zwei Monaten getan hat :)

Bisherige Entwicklung mit Hormonen:

Entwicklung mit Hormonen
Weitere bisher nicht veröffentliche Fotos:

16.11.12
24.11.12



Die anderen Bilder kennt ihr ja schon :)






Soo, dass war, der Schlaflosigkeit geschuldet, mein sehr ausführlicher Jahresrückblick 2012. Ich hoffe Ihr bleibt mir auch im neuen Jahr treu und wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2013 :)

Bis bald :)
Eure Nina <3

Sonntag, 2. Dezember 2012

Old Times

Hey Mädels :)

Also eigentlich wollte ich nur schonmal vorarbeiten für den '2 Monate Hormone' - Post in 3 Wochen, aber der Umfang ist so unglaublich, dass ich das lieber getrennt mache... Hier also ein Rückblick über meine Entwicklung der letzten Jahre:

Ich hab mal aus meinem alten Facebookprofil alle alten Fotos rausgesaugt, damit Ihr auch mal die Entwicklung der letzten fast 3 Jahre sehen könnt, ich werd natürlich was dazu schreiben !


Das Bild hier ist vom 01. Februar 2010, also fast 3 Jahre alt. Wo das Bild gemacht wurde stand ich kurz vor dem Abitur und war auf dem Höhepunkt meines Drogenkonsums. Ende Juni, kurz nach meinem 19. Geburtstag und meinem Abitur, hatte ich einen fünftägigen Totalabsturz, womit die Zeit der Totalexzesse auch endete. Ich wurde dann zum Wehrdienst einberufen.


Sieht ziemlich grässlich aus, oder? Auch wenn ich beim Bund sonst nicht viel auf die Reihe gekriegt hab und es für mich total furchtbar war, dass dauernd rumgebrüllt wurde: Zumindest war ich der beste Schütze der Stube ;) Ich war übrigens Sanitäter!





Das waren die Jungs aus meiner Stube. Die waren super, also wir hatten eigentlich ne Menge Spaß :) Einer von Ihnen hat mir vor Kurzem geschrieben, dass er es gut findet was ich mache, und dass er sich inzwischen als schwul geoutet hat. Gut für ihn :) Während des Wehrdienstes war ich nahezu clean, hatte jedoch zwischendurch auch noch was genommen...





01.01.2011: Irgendwann war die Bundeswehrzeit dann aber auch Gott sei Dank vorbei und ich hatte gesehen, wie ein Mann zu sein hat. Außerdem hatte ich eine unglaublich starke neue Fassade aufgebaut - Emotionen habe ich von mir distanziert und ich habe versucht nach Außen hin männlich zu sein. Hat auch ganz gut funktioniert, nur Depressionen hatte ich trotzdem immer noch.... Mein Alkohol-, und Drogenkonsum nahm wieder rasant zu.


Einen Tag später war ich mit meinem besten Freund in der Disko und dank Megacocktails ziemlich schnell ziemlich voll...

31.01.2011: Assi war angesagt...



Nach ein paar Monaten legte sich das, ich wurde lockerer, aber behielt die Fassade weiterhin bei...





10.04.2011: Eine kurze Partysaison begann nochmal. Am 15.04. lernte ich meine baldige Freundin kennen, die von meiner Fassade total fasziniert war (das ist sie nicht^^)

Da sieht man ein bisschen, wie ich da drauf war... Proletenmäßig... (Mai 2011)

An meinem Geburtstag waren ich mit meiner Freundin noch nicht zusammen, das kam 3 Tage später! Aber auch an meinem Geburtstag war natürlich Party angesagt (19.06.2011)


Im Dezember... das Bild kennen Einige vielleicht schon. Ich war zumindest nicht mehr wirklich depressiv, meine Freundin hatte mir sehr gut getan, aber glücklich konnte ich auch nicht sein, kurze Zeit später fing ich wieder mit Drogen an, nachdem ich ein paar Monate clean war. Die Transidentität fing in dieser wieder Zeit an, einen immer größeren Anteil an meinen Gedanken zu finden, nachdem ich die letzten zwei Jahre, betäubt durch Alkohol, Drogen und bei der Bundeswehr durch großen Stress, viel verdrängne konnte. Jetzt war der Gedanke, dass ich eine Frau sein sollte, wieder deutlich präsent.

Was folgte, war dass ich bei meiner Arbeit bei Kabel Deutschland in ein tolles Team kam und mich dort mit den Mädels anfreunden konnte und auch im restlichen Team gut integriert war. Das ich endlich den ganzen Tag von Leuten umgeben war, die ich leiden konnte (nachdem ich vorher in einer Stoßdämpferfabrik massenhaft Suizidgedanken und Depressionen hatte), tat mir sehr gut. Die Beziehung zu meiner Freundin war fantastisch. Aber obwohl es mir besser ging, wurden die Gedanken immer dominierender und dann stieß ich auf Svenjas Blog, wo ich Einiges über mich selbst lernte. Als ich erkannte was ich tun muss, war ich in einer Spirale aus Angst vor dem nächsten Schritt und dem unbändigen Zwang ihn zu gehen gefangen. Über die nächsten Monate wurde ich immer depressiver... Einfach mal ein paar Fotos aus der Zeit, auch wenn die natürlich nichts sagen...




07.04.2012: Demonstration gegen das Tanzverbot (es war irgendein christlicher Feiertag) auf der Kölner Domplatte




02.05.2012: Beim dritten Versuch endlich den Führerschein bestanden. Einer der wenigen glücklichen Tage in diesem Jahr vor meinem Outing...





11.05.2012





16.06.2012





19.06.2012: Mein 21. Geburtstag. Insgeheim war ich total froh, dass ich mich getraut hatte, den Pinky Colada zu bestellen :D An diesem Tag hatte ich mir auch geschworen, dass ich mich spätestens an meinem 22. Geburtstag outen würde.

Auf dem Splash - Festival konnte ich Anfang Juli etwas abschalten und war ein Wochenende lang mal wirklich glücklich... (hab leider kein Bild da)


16.09.2012: Das letzte Bild das ich von Patrick noch habe, kurz vor meinem Outing. An dem Tag war Cocktailkurs, den mir meine Freundin zum Geburtstag geschenkt hatte. Obwohl ich auf dem Bild glücklich aussehe hatte ich sogar in der Bar eine depressive Phase von circa einer halben Stunde ... das hatte ich zu der Zeit eigentlich jeden Tag mehrmals...

Den Rest kennt ihr:






Bis morgen wenn ich vom Psychologen berichte :)

Eure Nina <3