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Dienstag, 11. Dezember 2012

Für Jenny

<3

Kommentare:

  1. Sie war doch schuld, sie ist doch gegangen!

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  2. In dem Lied kommt nix Neues drin vor. Nix, was vorher schon klar war. Glaubt mal, der Abstand hat mir mehr als geholfen. Ich hatte meine Zeit, um mich von Patrick endgültig zu verabschieden und Nina voll und ganz als Frau zu sehen. Ich hab Schuld an was?? Tut mir leid, ich bin nunmal hetero und dann muss man gehen und da ich mich nicht komplett kaputt machen lassen wollte, musste ich einfach die Notbremse ziehen. Eine Beziehung kann nicht funktionieren, wenn des einen Glücks des anderen Leids ist! Nur Nina und ich wissen, wie es war und wie es ist und nur Nina und ich wissen, was gut für uns beide ist und nur wir beide können uns einschätzen und wissen was wir meinen und Schuld? Bei dieser Geschichte gibt es keine Schuld. Nina muss ihren Weg gehen und das ist gut so. Sie hat sich für diesen Schritt entschieden und somit gegen eine gemeinsame Heterozukunft. Und dann ist es so und ich kann und will sie nicht aufhalten. Da muss ich sie ziehen lassen und selbst muss ich auch damit umgehen und ich finde, wir beide machen das prima!

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  3. Ich finde deine Haltung richtig gut,wenngleich sie hart ist.Richtig Liebe war da wohl nicht drin,sonst hättest du mehr um deinen Patrick gekämpft. Ist für mich typisch für die Haltung der Frauen. Die partner werden nach klarem kalkül ausgesucht und keinesfalls nach emotionalen Gesichtspunkten.D a ihr aber beide noch sehr jung seit,spielt das alles keine gewichtige Rolle. Was aus patrick wird,steht noch lange nicht fest,aber es ist gut,daß er frei ist,so braucht erkeine Rücksicht nehmen. Das ist immer besser für die eigene Wegfindung,wie ständiges Ausbremsen und Rücksichtnahme. ich bin mal gespannt,wo der Patrick in 10 J steht.

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    1. Oh Gott so oft dieser Name...

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    2. "Richtig Liebe war da wohl nicht drin, sonst hättest du mehr um deinen Patrick gekämpft." Das möchte ich nicht so stehen lassen. Für mich bedeutet Liebe, den anderen glücklich zu machen und zu sehen. Ich halte es für Egoismus, wenn ich ihn, nur damit ICH glücklich bin, an mich binde, ihn von seinem Vorhaben abhalte. Wie gesagt, des einen Glücks ist des anderen Leids. Den anderen glücklich machen, heißt manchmal auch den anderen gehen lassen. Ich wäre ein richtig mieser Mensch, wenn ich einer geliebten Person auf dem Weg zum im Weg stehen würde. Und hierbei geht es nicht um eine Kleinigkeit, es geht um einen Lebenstraum. Das ist etwas Großes, wichtige Entscheidungen und egal, was andere von außerhalb sagen, die diese Beziehung gar nicht beurteilen können, ich sage, es war richtige Liebe, es war das, was ich als perfekt bezeichnen würde. Nur war es nicht so, wie ich dachte. Es war vieles gespielt. Mein Partner spielte mir jemanden vor, der er nicht war. Tja, shit happens. Ist halt so. Jetzt ist er der, der er wirklich ist. Und ich habe mich damals in Patrick verliebt und nicht in Nina, ist so, Ende aus, Mickey Mouse. Denke nicht, dass irgendjemand das Recht dazu hat, diese Beziehung zwischen Patrick und mir zu beurteilen. Das können nur wir beide!

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  4. Ist schade, wenn so etwas passiert.
    Meine Frau hat mich auch verlassen, unter anderem eben wegen meiner Transsexualität.

    Die Heterosexualität da jetzt als Grund vorzuschieben halte ich aber für eine Ausrede. Genau wie bei meiner Frau, die sich ein Eheleben mit einer anderen Frau angeblich nicht vorstellen kann. Man liebt einen Menschen oder man liebt ihn nicht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich Nina jetzt so sehr in ihrer Persönlichkeit geändert hat.

    Dennoch kann ich dich und auch meine Frau in gewissem Maße verstehen. Es ist nicht leicht, für alle. Aber wenn wahre Liebe im Spiel ist, kann man alle Hindernisse überwinden.

    Ihr wart nur in einer Beziehung, meine Frau und ich haben sogar geheiratet. Aus Liebe. Wir haben 5 Jahre um uns gekämpft, hatten viele große Steine im Weg und uns dann einen Tag nach dem 5. Jahrestag das Ja-Wort gegeben mit dem Versprechen, uns immer zu lieben, in guten wie in schlechten Zeiten. Und dann nach etwas mehr als einem Jahr Ehe haut sie plötzlich ab, nachdem ich mich ihr anvertraut hatte. Es waren sogar Kinder in Planung.

    Ich bin der Überzeugung, dass sie mich nie wirklich geliebt hat. Denn dann hätte sie nicht einfach so aufgegeben sondern hätte zumindest versucht, damit klar zu kommen. Die Ehe hat ihr garnichts bedeutet. Das tut noch am meisten weh.

    Sie ist jetzt 3 Monate weg und ich bin immernoch die selbe Person, die ich damals war. Von "sich ein Eheleben mit einer anderen Frau nicht vorstellen können" kann garkeine Rede sein.

    Stellt euch vor, ich hätte einen Unfall und würde dabei querschnittsgelähmt werden und meine Frau würde dann meinen "Ich kann mir ein Leben mit einem Querschnittsgelähmten nicht vorstellen." Da währe die Empörung groß!
    Gerade jetzt, in meiner schwersten Zeit, werde ich von der am meisten geliebten Person im Stich gelassen.

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